Auf ein Blind Date: Bea Linzmeier trifft Matthias Kafitz

Shownotes

Social Media trifft Berufsorientierung

Was passiert, wenn eine Social-Media-Expertin aus Trier auf jemanden trifft, der Jugendliche und Unternehmen zusammenbringt?

In dieser Folge von „Gemischte Tüte RLP“ begegnen sich Bea Linzmeier und Matthias Kafitz. Beide teilen eine Vision: Menschen sichtbar machen, Potenziale fördern und Rheinland-Pfalz mutiger vernetzen. Bea erzählt, wie aus einem Herzensprojekt über Trier innerhalb von zweieinhalb Jahren eine Plattform mit enormer Reichweite geworden ist. Matthias gibt Einblicke in seine Arbeit für SchuleWirtschaft Rheinland-Pfalz und erklärt, warum echte Berufsorientierung nur funktioniert, wenn Schulen und Unternehmen miteinander statt übereinander sprechen.

Themen der Folge:

  • Reichweite mit Haltung: Wie Bea mit „DearTrier“ regionale Geschichten sichtbar macht und warum Social Media viel mehr sein kann als Selbstdarstellung und Werbung.
  • Berufsorientierung neu gedacht: Wie SchuleWirtschaft Jugendliche, Schulen und Unternehmen zusammenbringt und warum praktische Einblicke so wichtig sind.
  • Mehr Miteinander statt Konkurrenz: Warum Netzwerke, Unterstützung und gegenseitige Sichtbarkeit Regionen wirklich weiterbringen.

Jetzt reinhören – eine Folge über kreative Ideen, starke Netzwerke und den Mut, Dinge einfach mal zu machen. „Gemischte Tüte RLP“ ist ein Podcast der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz.

Unsere Gäste: Bea Linzmeier, selbstständige Social-Media-Expertin „Ich erzähle Held:innen-Geschichten, um zu zeigen: Es ist möglich!"

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Matthias Kafitz, „Es ist wichtig, dass wir nicht übereinander reden, sondern miteinander ins Gespräch kommen."

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Feedback, Anregungen? Wir freuen uns, von euch zu hören: podcast@innovationsagentur-rlp.de

Credits:

Abonniert unseren Podcast und entdeckt die großartigen Menschen und Geschichten aus Rheinland-Pfalz. Vernetzt euch mit ihnen, denn Innovation entsteht dort, wo Bekanntes neu gemixt und interpretiert wird.

Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

Transkript anzeigen

00:00:05: Ein Blind Date, eine halbe Stunde Zeit und die Frage ist es ein Match.

00:00:10: Das ist gemischte Tüte

00:00:12: der

00:00:12: Blind Date Podcast der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz.

00:00:18: Da sind wir wieder mit einer neuen Folge Gemischte-Tüte Rheinlands-Phalz.

00:00:22: Bei mir hier im Podcaststudio sitzt ein durchaus aufgeregtes Blind Date Paar Die eben schon zueinander gesagt haben das wird gut Ich darf vorstellen, Beatrice Linzmeier und Matthias Kaffnitz.

00:00:35: Herzlich willkommen!

00:00:36: Hallo!

00:00:37: Ja, danke, dass wir da sein würden.

00:00:39: Sehr schön.

00:00:40: Wichtigste Frage für uns ist es ein Blind Date.

00:00:43: Ja, der finde ich lieb für.

00:00:45: Ihr kennt euch nicht?

00:00:45: Wir kennen einzig.

00:00:46: Deswegen... Beatrice oder Bea, soll ich dich ja nennen?

00:00:49: Ja.

00:00:49: Sag mal was machst du?

00:00:51: Wer bist Du?

00:00:51: Wo kommst Du her?

00:00:52: Genau!

00:00:52: Ich komme aus Trier.

00:00:54: Ich bin Social Media Expertin würde ich sagen und auch Social Media Beraterin und habe vor zweieinhalb Jahren ein kleines Projekt gestartet das ziemlich groß geworden ist.

00:01:03: Das heißt dir Trier wo ich interessante Menschen vorstellen die die Region bewegen also die Trier- und Großregionen bewegen und wo ich Plätze und Orte vorstelle die die Stadt besonders machen.

00:01:14: Wie für Follower?

00:01:15: Ach so, ja.

00:01:16: Dreiundzwanzigtausend Followers haben wir also aufgebaut innerhalb von zweieinhalb Jahren und wir erreichen circa eine Million Aufrufe in dreißig Tagen.

00:01:24: Also richtig gut!

00:01:25: Matthias was machst du?

00:01:26: Ja ich bin vom Netzwerk Schulewirtschaft Rheinland-Pfalz.

00:01:29: Ich bin der Landeskoordinator und bin da der Ansprechpartner für unsere ehrenamtlichen regionalen Netzwerke die alles Mögliche tun um Jugendliche einen guten Übergang ins Arbeitsberufs legen.

00:01:43: So viel Mittel.

00:01:44: Wichtiger Job!

00:01:45: Dange!

00:01:46: Beides!

00:01:47: Wichtige Jobs, würde ich mal sagen?

00:01:49: Also genau erste Aufgabe schonmal erledigt die zweite.

00:01:52: wir haben immer ein Geschenk dass ihr euch gegenseitig übergebt und dieses Geschenks soll euch ein bisschen erläutern was ihr macht und gleichzeitig wusstet ihr immer nicht wie es schenkt.

00:02:03: vielleicht wer magst du dein geschenk verheißen?

00:02:14: wirklich riesig

00:02:18: Ja, danke schön.

00:02:19: Bitte schön!

00:02:21: Ah, Wimmelbuch.

00:02:22: Kommt Kinder als Erinnerung.

00:02:26: Was für ein Wimmlbuch?

00:02:28: Mosel-Wimmelbuch.

00:02:29: Mehr als mal die Kamera.

00:02:31: Vielen Dank schonmal.

00:02:33: und... Doch was

00:02:34: zum Auspacken.

00:02:34: Noch was zum auspacken?

00:02:35: ist heute schon Weihnachten.

00:02:36: In

00:02:36: Jenaverwald.

00:02:39: Dann sind wir doch ganz neugierig.

00:02:48: Ein Stück Trier.

00:02:49: Liebes Trieren

00:02:53: Unsere Aufkleber,

00:02:55: ein

00:02:56: bisschen Merch.

00:02:57: Und jetzt kommt das eigentlicher Geschenk.

00:03:04: Hey cool!

00:03:06: Und da hast du es auch mit der Größe gut gemacht.

00:03:08: Ja, ich hatte noch den Stackup-Größen

00:03:10: entschirrt.

00:03:12: Ich hab Größen dabei!

00:03:14: Also wenn's nächstes Mal ein Trier bin, ich bin öfters auch in Trier und dann wär' ich das ganz stolz anziehen...

00:03:19: Hoffentlich nicht nur hier?

00:03:20: Ja hoffentlich auch hier.

00:03:21: Dann

00:03:22: wirst Du angesprochen.

00:03:23: Dann

00:03:23: wäre ich angesprochen genau ja.

00:03:24: Und dann wär er schon mal im Blind Date erzählt.

00:03:27: Erzähl mal also jetzt wir konnten das ja ... Wir könnten es ja nicht sehen, weil man kein Video guckt.

00:03:33: Was für eine Marke steht dahinter, was hast du aufgebaut?

00:03:36: Also das Wimmelbuch ist ja nochmal das Eine.

00:03:37: Aber auch dieses ... die Deattrea-Aufkleber, das Shirt...

00:03:41: Zeig dir es noch mal!

00:03:42: Ja,

00:03:43: da sieht's gleich schwer aus.

00:03:45: Genau, also erstmal zum Wimmelbuch.

00:03:47: Das ist ein Wimmelpuch über die Mosel und zwar über die komplette Mosel von Frankreich über Luxemburg bis hin nach Koblenz, also natürlich über Trier dann durch Deutern bis nach Koblinz.

00:03:57: das Tolle an dem Wimmelfuch ist dass es von einem ganz ganz tollen Kinderbuch- und Jugendbuchverlag aus Trier gemacht wurde der ganz viele alternative progressive moderne Titel im Sortiment hat und die alle herausbringt und auch Kinderbuchtitel die sich andere Verlage nicht trauen herauszubringen.

00:04:14: Also da wirklich sehr modern sind zwei ganz, ganz coole junge Menschen oder Menschen aus Trier die das machen.

00:04:20: Und dass so ein bisschen stellvertretend stehen für die Menschen, die ich auch vorstelle in meinem Blogprojekt und auf meinem Instagram-Account.

00:04:28: Menschen,die wirklich die Region bewegen, die was Neues denken, die sich etwas trauen und die einfach unsere Region super, super cool machen.

00:04:35: Das zweite ist ein T-Shirt von unserer Merch-Kollektion, die jetzt vor kurzem mal rausgebracht habe.

00:04:43: Designstudio, Studiosaftik.

00:04:45: Das wurde hergestellt in Trier also Siebdruck von unserem Siebtruckmeister Jürgen und das wird natürlich vertrieben in Tria.

00:04:52: und die Idee ist so ein bisschen made in Trio dass einfach die Kohle in der Region bleibt, ne?

00:04:57: Dass wir unsere Regionen ein bisschen stärker machen auch von der Wirtschaftskraft her.

00:05:00: und auch die Idee, dass wir einfach diesen ganzen Merch rund um die Mosel einfach mal cooler machen, ne!

00:05:06: Dass es nicht nur so Nullachtfünfzehn Merches sondern einfach Design hat und dieses gewisse Großstadtfeeling so ein bissel mitbringt.

00:05:13: doch das ist auf dem ersten Blick auf jeden Fall gelungen, ist es weit weg von den Standards her und

00:05:19: sieht

00:05:20: wirklich ... Ist ein Hingucker dort.

00:05:21: Das muss man wirklich sagen.

00:05:23: Recht herzlichen

00:05:24: Dank!

00:05:24: Vielen vielen Dank für

00:05:26: dieses Design vom DJI.

00:05:28: Das hast du entwickelt?

00:05:29: Genau ja.

00:05:30: also das Design von dem ... Bist Du

00:05:31: Designerin?

00:05:31: Nein ich bin selber keine Designerin.

00:05:33: Also den Design so rund im Blog mache ich selber.

00:05:36: Ich gucke da sich immer mit lokalen Designern zusammen arbeitete.

00:05:39: jetzt die Sticker ist ganz interessant hat eine Freundin vor mir die hier in der Umgebung wohnt herausgebracht mit einem Dreherer verheiratet.

00:05:46: Also der Fass

00:05:48: ist

00:05:48: immer da, ne?

00:05:50: Sehr schön!

00:05:51: Matthias, was hast du mitgebracht?

00:05:53: Ich lege nur

00:05:55: kurz zu saut.

00:05:56: Ich

00:06:00: habe einige Tüte gemischtes mitgefragt und ich packe es nicht aus des Ausparken.

00:06:04: überlaßig dir.

00:06:05: Cool,

00:06:05: okay, ich geb mal rüber.

00:06:09: Ui,

00:06:09: schonmal schwer.

00:06:10: Uii, sieht schon mal gut aus.

00:06:13: Also, das Blätzchen... Also, wie sagt man bei euch auch Plätzchen?

00:06:17: Ja, Plätzche.

00:06:18: Wie sagt man denn mal?

00:06:22: Genau selbst gemacht ist weil es liebens zu kurz für die Kneckebrot und jetzt in der Vorweihnachtszeit so ein bisschen was gebackenes.

00:06:31: und ja pack mal weiter raus!

00:06:34: Dann haben wir noch eine

00:06:36: Tasse

00:06:37: mit...

00:06:39: Merch von Schule Wirtschaft und das Thema Mind ist eine wirklich Herzenssache, wo uns beschäftigt.

00:06:46: Und von daher hast du zu unserem Mindtag die Tasse bekommen bekommt nicht jede Von daher.

00:06:55: Und Schulewirtschaft haben wir hier einen sehr starken Arbeitskreis in Trier, die wirklich ganz tolle Sachen machen und sehr engagierte dort.

00:07:03: Und von daher wenn du jetzt auch diese Nadel von Schulewirtschaft freier nachfalls anhast und dort gesehen wirst... Ich stehe die

00:07:10: Leute auf und plätsche es dann!

00:07:12: Damit musst du rechnen ja.

00:07:14: Da musst du dir jetzt auf jeden Fall ein Trierbezug aufbauen sonst wird wer nicht darauf ansprechen.

00:07:19: Was ist der Trierbezug zu auch Mittag oder Schule Witscher?

00:07:23: Wie oft seid ihr in Trier?

00:07:24: Also ich bin wirklich so einmal im Quartal, wenn wir dort Arbeitskreis treffen haben.

00:07:36: Trier macht wirklich die Betriebsbesichtigung to go.

00:07:39: Die machen im Wirtschaftsstammtisch zweimal ein Jahr und das sind wirklich so tolle Veranstaltung, dass es mir nicht nehmen lasst und hinzufahren.

00:07:49: Kann man da auch mal mitgehen?

00:07:51: Ja

00:07:51: gerne!

00:07:53: Wir sind immer offen und freuen uns über immer mehr Lehrkräfte die mitkommen aber auch in der Nehmen, die sich präsentieren möchten einfach nur Interesse haben zu sehen was bei uns gemacht wird.

00:08:01: ja also von daher fühle ich jetzt schon eingeladen.

00:08:06: Ich

00:08:07: kann sagen die Frage ist das sonst immer seht ihr euch wieder.

00:08:14: fertig.

00:08:18: So, hier haben wir noch ein Leitfadenberufliche Orientierung?

00:08:21: Genau!

00:08:21: Also berufliche Ortierung ist Schulewirtschaft.

00:08:24: Das ist auch das Buch, dass Schulewirtschaft mit erarbeitet hat und Wie gesagt, da sind sehr viele Leitfragen drin.

00:08:35: Da sind sehr viel Leitfedern drin und das haben wir in Rheinland-Pfalz mit dem Bildungsministerium zusammen an Schulen zur Verfügung gestellt.

00:08:44: Da war es auch so zwar noch zur Zeit wo unsere Bildungsministerinnen die Dr.

00:08:50: Stephanie Hublich da waren, die fandete es inhaltlich auch wirklich gut dass wir mit der Stabstelle Berufsorientierung Lehrkräfte Veranstaltungen gemacht haben um dieses Buch Die Inhalte vorzustellen.

00:09:00: Und wie gesagt, Bruchsorientierung ist nun mal das Steckenpferd von der Schule Wirtschaft Jugendlichen den Übergang zu regen und es funktioniert nur mit einer guten brufischen Orientierung.

00:09:10: Und von daher ist es so.

00:09:12: ja mit dem Aushängeschild was man sagen kann, das bereiche ich gerne.

00:09:24: Ach, schön!

00:09:25: Ja genau.

00:09:25: Und ich hatte gehofft dass mein Blinded nicht aus Mainz kommt und deswegen mit den selbst gemachten Plätzen vor Weihnachtszeit.

00:09:33: vielleicht mischt man noch ein paar Plätzen backen und dann kann man sich dem Mainzer Dom dann auch backen.

00:09:37: Und hat da noch so eine kleine Erinnerung auf dem Gabentisch vom heutigen Tag von Mainz.

00:09:42: Vielen lieben Dank, danke schön!

00:09:48: Ich sage ja dann immer und bei euch habe ich das Gefühl, es funktioniert gleich richtig gut.

00:09:52: Was interessierte euch voneinander?

00:09:54: Was würdet ihr gern wissen mit den Stichwörtern die er jetzt schon habt?

00:09:57: Ja, also total cool.

00:09:59: Also erst mal du fragst dir sonst auch immer so was man schon so gemein hat?

00:10:02: Also total spannend!

00:10:03: Ich durfte bevor ich mich selbstständig gemacht habe vor zehn Jahren für eine politische Kommunikationsagentur arbeiten und hab da ein Kampagne vom Bildungsministerium beträumt.

00:10:12: Da ging es um duale Ausbildungen, quasi um die Berufsausbildung Und wir sind auf ganz viele Studienmessen gefahren und haben einfach mit sehr professionellen Beraterinnen und Beratern herausgefiltert ob eher irgendwie eine Ausbildung zu den Kids passt oder ein Studium.

00:10:27: tolle Zeit durfte ich drei Jahre machen, war wirklich total spannend mit den Kids auf den Messen zu reden.

00:10:32: Total cool zu sehen wie viel Potenzial in den jungen Menschen liegt oder ist ja?

00:10:37: Oder auch in der beruflichen Bildung quasi so.

00:10:40: also total interessantes Thema.

00:10:42: Wirklich sehr, sehr spannend!

00:10:44: Ja und das sieht man doch schon eigentlich, dass es mitscht, berufliche Orientierung, Marketing-Triege... Die Sachen von uns, das Merch habe ich nicht designt.

00:10:54: Aber ich möchte gerne ... Ja, dass dadurch Schulewirtschaft bekannt wird und ich denke es ist auch so ein bisschen... ... was du auch gesagt hast mit deiner Magdessener Frau.

00:11:04: Also von daher kommen wir bestimmt noch mal zusammen.

00:11:07: und ja, ich habe es vorhin schon vorgespricht gesagt... Es wird so viel Gutes getan!

00:11:12: Was Schulen, was Unternehmen machen und es wird zu wenig Tobik gesprochen.

00:11:16: Und da ist es auch so dass wir einfach nochmal hoffentlich ins Gespräch kommen und dann wirklich sagen können der Ansatz den ihr macht mit LinkedIn zum Beispiel ist schonmal gut.

00:11:26: aber mir denkt man ein bisschen weiter und da freue ich mich wirklich dann auch noch mehr zu erfahren.

00:11:33: Also das sehe ich wirklich als Schnittmenge, wo man da aus unserem Gespräch gut mitnehmen kann.

00:11:38: Aber

00:11:38: das kannst du ja vielleicht auch Trecknerl erzählen Bea?

00:11:41: Du bist sowieso nach Träge gegangen und hast dann gedacht Ich baue dir Tria auf Kannst ja gleich auch selber nochmal erzählen umzuzeigen was Social Media kann.

00:11:50: Und hier sitzen auch manchmal Unternehmerinnen und Unternehmern die mit Social Media, ich nenn's mal Fremdeln oder nicht so natürlich nutzen

00:11:58: war.

00:11:58: es

00:11:59: steckt dafür eine Power dran.

00:12:00: Also da steckt eine Wahnsinnspower drin und vor allen Dingen auch ne Power, die kein Geld braucht.

00:12:05: Also mein Aufbau von Dietir ist hundertprozent organisch das heißt dass nicht eine Werbung gescheitert wurden.

00:12:11: ich habe das alles mit ganz viel Energie ganz viel Kraft Ausdauer Kontinuität gemacht Und ich hab das Projekt wie gesagt vor zweieinhalb Jahren gestartet.

00:12:19: Ich hatte die Idee schon in Berlin also ich hatte vorher in berlin gewohnt.

00:12:22: ich habe auch noch in Paris Moskau Mainz Frankfurt gewohnte.

00:12:27: ich habe hier studiert in Mainz Und bin aber jetzt wieder zurückgekommen in meiner Heimatstadt und wollte unbedingt was machen.

00:12:33: Und auch etwas zurückgeben, und hatte das Projekt wie mit dir Trier, wo ich interessante Trägerinnen-und-Träger vorstelle.

00:12:39: Hatt' dich schon in Berlin gehabt?

00:12:40: Mit Berliner Grad!

00:12:41: Wo ich interessante russischsprachige Kreative vorgestellt hat.

00:12:45: Das kam so gut an den Berlinen.

00:12:47: Das war noch vor der Zeit, wo Instagram so cool und hip war, wo man denen wirklich eine Plattform geben musste und die zeigen musste... Und hab dann gesagt, ich mach das für Träherin und Trier.

00:12:56: Und hab damals noch gedacht, oh krass wenn ich mal so dreitausend Follower habe!

00:13:01: Crazy ne?

00:13:02: Und jetzt sind's dreiundzwanzigtausende wie gesagt eine Million Aufrufe in dreißig Tagen, das ist verrückt

00:13:07: ne?!

00:13:08: wie sehr das Anklang gefunden hat auch in der Region.

00:13:11: Und mittlerweile ist so, am Anfang habe ich es nur als Side-Project gemacht, aber jetzt seit einem halben Jahr verdiene ich auch wirklich Geld darüber und mache Geld damit und hätte niemals gedacht, dass sie so eine Idee dann auch als Businessmodell irgendwie etabliert oder wird.

00:13:26: Das zeigt halt einfach, wie viel Power da drin steckt wenn man's mit ganz viel Dedication-Hingabe Herzblut und Ausdauer macht.

00:13:36: irgendwann Geld bringt.

00:13:39: Das andere ist ja die Power für das, was du da sichtbar machst.

00:13:42: und dann kommen wir auf zur Schule Wirtschaft wieder.

00:13:45: Und ja deinen Themen ... Du protratierst ja Leute!

00:13:49: Und genau so Geschäfte, Museen.

00:13:53: Alle, die irgendwie Sichtbarkeit brauchen.

00:13:55: ... für eine Paar, also

00:13:57: kann man vielleicht

00:13:58: auch so Geschichten erzählen.

00:13:58: Wo man sagt guck, da waren früher zehn und jetzt... Ja

00:14:02: ja das ist so cool!

00:14:02: Also einer der schönsten Komplimente die ich bekommen habe war von auch einer, die macht auch ein kleines kreatives Business und die meinte es ist so schön.

00:14:09: seitdem ich diese Geschichtenszeit hab' ich die Menschen viel näher zusammengebracht.

00:14:13: zu den Hemmschwelle ist irgendwie weg dass man miteinander quatscht ne?

00:14:16: Das ist mir total wichtig.

00:14:17: dann in ganz ganz großes Anliegen das ich habe und ein großes Ding mit dem ich Struggle intrier und das habe ich in Berlin anders empfunden anderen Großstädten dass hier noch ein bisschen Missgunst ist oder auch ein bisschen Neid, dass man sich nicht immer alles so gönnt.

00:14:30: Das war in Berlin anders und das würde ich irgendwie gerne abbauen.

00:14:33: Dass wir uns mehr supporten, dass wir uns aushelfen, mir stolz aufeinander sind.

00:14:40: Da gebe ich zum Beispiel jetzt eine Maßnahme um es zu verbessern, dass ich Social Media Workshop gebe und ein Part im Social Media Workshop ist wie schaffen wir es uns auf Social Media zu supporten und connecten?

00:14:50: Und wie spielt uns dann der Algorithmus Indikaten also wie profitieren wir davon?

00:14:55: immer durch die fünfzehn Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die ich habe da schon so ein bisschen umdecken zu bekommen.

00:15:01: Und das wäre natürlich toll!

00:15:02: Dann ein anderes Ding ist dass sich natürlich jeden Sonntag ein Interview zeige von einem Menschen der irgendwas bewegt und will quasi Geschichten von Role Models zeigen, die sich getraut haben was zu verändern, die damit erfolgreich waren und so müssen als Inspiration nehmen, dass andere Menschen denen das nachmachen und auch irgendwas für die Region schaffen und so einfach unsere Regionen viel geiler und cooler machen.

00:15:27: Also Social Media ist auch seit gut über ein Jahr mein Thema.

00:15:32: Ich habe mich oder konzentriere mich auf das Medium LinkedIn, weil alle Kanäle zu bedienen, dass das funktioniert nicht.

00:15:39: Weil ich mache es nebenbei, mach's aber sehr konsequent.

00:15:45: also es gibt jede Woche mindestens zwei drei Beiträge.

00:15:51: Ja, doch wenn man sieht seit letztem Jahr haben wir jetzt zwei tausend dreihundert noch was Follower und das finde ich eine Wahnsinnsinteressensleistung.

00:16:02: Dass wirklich gesehen wird oder dass sich Leute für interessieren hey was macht Schulewirtschaft?

00:16:07: Und da liefen mir die regionalen Arbeitskreise zum Teil von ihrem Netzwerktreffen, von ihnen Unternehmensbesuchung.

00:16:12: Von ihren regionalen Runden zusammen und dann berichten wir einfach darüber welche Themen sind gerade in der Region aktuell?

00:16:19: Ich bekomme dann immer Rückfragen dazu und das finde ich so klasse.

00:16:22: ja es wird wie du eben auch schon gesagt hast gewisses Aufsehen dadurch fabriziert.

00:16:28: Und da kann man auch Leute zusammenbringen und sagen, hey, wenn du Interesse hast, komm doch einfach!

00:16:32: Besonders spannend ist zu sehen dass eigentlich auch viele Follower außerhalb von Rheinland-Pfalz sind und die sagen Hey warum gibts sowas bei uns nicht?

00:16:41: Doch Dann gebe ich die Kontakte weiter.

00:16:45: Wir denken nicht nur in unseren Kassen, sondern wir sind bundesweit verangert, regional vernetzt in den einzelnen Bundesländern und es muss drüber gesprochen werden.

00:16:56: Und das kann man durch so einen Medium ganz gut zeigen.

00:16:59: auf die Veranstaltungen, die ich gehe.

00:17:00: Ich berichte auch darüber... klar auf dem einen oder anderen Foto tut mir schon mal selbst mit abbilden, weil es ist ja auch immer so.

00:17:08: Leute brauchen auch ein gewissen Bezug.

00:17:10: Die können von Mint Round Table jetzt nicht zu viel anfingen.

00:17:13: aber wenn man da mit mehreren Leuten dasteht und selbst mit drauf sagt, der war da und den kann man darauf ansprechen auf die Themen und so weiter.

00:17:19: Und diesen Bezug spende ich manchmal mein eigenes Voremodel.

00:17:23: Aber Matthias, kannst du nochmal ... Du hast ja gerade schon gesagt was macht Schulewirtschaft.

00:17:27: Kannst du das noch mal im Detail erläutern?

00:17:31: Vielleicht auch verbunden mit Herausforderungen die du siehst.

00:17:35: Also Schule Wirtschaft, ich fange mal ganz oben an ist im Bundesverband und Dachverband organisiert unsere Geschäftsführung.

00:17:43: wir also bestellt vom Bund der deutschen Arbeitgeber BDA in Berlin und andere Geschäftswährungs-IV Köln, die mir hier am Reiz Die halten alle Bundesländer zusammen, die Landesorganisationen und versorgen uns mit Informationen.

00:18:01: Mit wirklich Arbeitsmaterialien, mit wirklich rundum Paket was wir auch eins zu eins weitergeben können.

00:18:07: Schön ist wenn der Bundesverband es macht und dann ist das auch immer aktuell.

00:18:12: Nimmt uns also sehr viel Arbeit ab und vom Bundesverban werden auch sehr viele Aktion gesteuert egal bis Berufswahlsiedel ist, was wird jetzt auch in Rheinland-Pfalz ausführen?

00:18:23: Junior Firmen, ganz einfach um die Möglichkeiten Jugendlichen ans Berufsleben herantassen lassen.

00:18:30: Also wirklich so ganz viele tolle Produkte, die wir vom Bundesverband übernehmen können.

00:18:34: Wie gesagt in jedem Bundesland gibt es Schulewirtschaft manchmal also eine Geschäftsführung organisiert, manchmal wie bei meinem Fall über ein Landeskoordinator.

00:18:42: Ich habe auch zwei Sparlingspartner, ich kann also nicht machen was ich möchte frei.

00:18:46: Das heißt im Vorsitz hab' ich auch noch ein Vertreter auf dem Wirtschaftsseite und eine Vertretung von Schulseiten.

00:18:51: und das ist auch ganz wichtig weil als Landeskoordinator geben wir einen ganz oft ganz tolle Ideen durch den Kopf.

00:18:57: aber ich muss dann halt auch unernehmensseite fragen hey is es für euch eigentlich aus eurer Sicht umsetzbar oder aus Schulseite?

00:19:03: Und da stimmen wir uns ab und planen eigentlich unser Jahr so komplett durch.

00:19:10: Ich habe es vorhin schon gesagt, Treintreichregionale Arbeitskreise haben wir und die sind auch alle besetzt durch ehrenamtliche Vertreter aus Schul- und Wirtschaftseite.

00:19:20: Die Wirtschaftseide ist mein Personalchef, ist ein Ausbilder, ist einen Geschäftsführer mit drin und von Schulseiten, BO-Koordinatur da ist auch mal ein Schulleiter mit drinnen und ganz wichtig durch alle Schulformen.

00:19:33: Also wir sind offen für alle Schulformen und auch von Unternehmen, vom kleinen Handwerksbetrieb bis Industriebereich.

00:19:39: Wir erfüllen die gesamte Bandbreite müssen für alle da und das ist es Wichtige dass bei uns dieser partnerschaftliche Zusammenhalt ist.

00:19:49: Das ist wirklich sehr wichtig nicht übereinander sprechen, sondern dass wir miteinander sprechen.

00:19:56: Das wäre die Bedarfe sehen was Prinzesszeit auf Schulzeite und was Prinzeseit auf Unternehmenseite dieses Verständnis aufbauen das nicht mehr so viel übereinander sondern mehr miteinander gesprochen wird.

00:20:09: Ja, das ist ja eine Struktur.

00:20:12: wenn jetzt ein Unternehmer Unternehmerin zuhört.

00:20:15: Was würdest du denen sagen?

00:20:16: Was ist der Nutzen von euch?

00:20:18: Der Nutzen ist ganz einfach, ja wir dienen so ein bisschen als Tür öffnen.

00:20:23: Viele Unternehmen würden gerne mehr machen, würden sich gerne mehr wie sie sowieso schon vielleicht machen im Bereich von Berufsorientierungsmessen noch mehr Zusammenarbeit mit Schulen machen.

00:20:36: Kommen aber vielleicht nicht so in die Schule rein haben schon mal eine E-Mail hingeschrieben, haben schon angerufen sind da vielleicht falsche Momente nicht richtig angekommen.

00:20:45: Und wir sind der Türöffner, dass wir ganz einfach sagen hey komm in unser Arbeitskreis da hast du wirklich aus deiner Region die Ansprechpartner vor Ort und da brauchst du keine E-Mail zu formulieren und hin sag einfach was dein Berufsfeld ist, was du bieten kannst.

00:21:01: und da es dann auch... na ich will jetzt sagen Blinded aber auch viele Matches dabei die dann sagen hey klar!

00:21:08: Die Berufsfelde das würden wir unseren Jugendlichen unsere Schülern auch noch gerne zeigen.

00:21:13: Also

00:21:13: es ist nicht einfach eine simple Oh, wir bieten Praktika an.

00:21:16: Sondern es geht schon darum dass ich richtig eng mit der Schule denn zusammen arbeite?

00:21:20: Genau richtig!

00:21:21: Es ist wirklich... Wir haben in unseren Arbeitskreisen super Beispiele wo Ausbilder in die Schule mit reingehen und praxisnahen Unterricht mitgestalten.

00:21:30: Wo dann wirklich wenn Jugendliche gerade im Bereich Mathematik oder so gewisse Formel zu verstehen Nicht immer einfach, aber wenn jetzt auf einmal jemand kommt und ist anhand von praktischen Beispielen erklärt.

00:21:43: Und dann kann es einfach werden.

00:21:45: Und diesen Zugang zuzulassen.

00:21:47: und das funktioniert nur aus dem Netzwerk heraus.

00:21:50: Wenn man einfach sagt hey komm doch mal zu uns!

00:21:52: Zeig mal was.

00:21:54: Wie würdest du das unseren Jugendlichen beibringen?

00:21:56: Und das sind wirklich so tolle Herzensprojekte auch.

00:21:59: oder von unseren Schülerfirmen, dass Unternehmen Patent sind, dass die wirklich sagen hey wir begleiten jugendlich und es ist egal ob wir das Projekt in Bad Kreuzner haben oder im Westerwald oder oben im Nordenvereinen falls wo wirklich Unternehmenschulen in der Schülerfirma begleiteten, in Projekten begleitete und nicht nur Kommt zweimal vorbei, sondern über ein ganzes Schuljahr hinweg.

00:22:25: Und das zeigt eigentlich dieses Engagement, dass es auch den unentnehmenden Herzenssache ist die Jugendliche zu fördern.

00:22:32: und was darf ich auch nicht falsch machen?

00:22:33: Aber

00:22:34: gerne!

00:22:34: Was hättest du jetzt so ein konkretes Projekt, das eh in Trier habt?

00:22:37: Gibt's da irgendwas, was du besonders findest oder eine besondere Begegnung, die dir irgendwie in Erinnerung geblieben ist?

00:22:44: Ja, ich habe schon gesagt diese Betrübserkundungen to go.

00:22:50: Oftmals ist es ja so, wo wir eben gesagt haben was sind die Hindernisse.

00:22:55: Natürliches Geld wie überall.

00:22:57: Also wir können keine Busse zur Verfügung stellen, dass wir sagen, wir nehmen Schulflassen oder Lehrer und fahren die in Unternehmen komplett Trier ab.

00:23:04: wenn wir bei dem Beispiel bleiben Und Trier organisiert es wirklich so Die suchen fußläufig Unternehmen aus und immer wechseln wo die dann wirklich Stationen machen.

00:23:14: Ja und das ist eine Besonderheit von Trier Dass diese diesen Problem gestellt haben und dann gesagt haben hey mehr mehr haben und es sind seit Jahren uns werden immer neue Unternehmen dazu akquiriert.

00:23:25: Ja, also von daher spricht das Konzept ja für sich und es ist so ein bisschen aushänglich und auch diese Wirtschaftsstammtisch da mit den Banken zusammen.

00:23:38: Fachleute aus der Bankenwelt geholt haben, über Cyberkriminalität gesprochen wird und Falschgeldschulung.

00:23:44: Und wirklich solche tollen Sachen.

00:23:45: also es geht nicht nur um den Austausch das man zusammensitzt vielleicht sich dann die erste halbe Stunde sein Leid klagt und dann kommt Nein!

00:23:51: Es werden auch wirklich in den Arbeitskreisen tolle Themen besprochen und es geht nur durch wirklich starke Partner die dann auch die Menpower haben und die regionalen Arbeitskreise zu unterstützen.

00:24:02: Ja, ich weiß das mein ehemaliger Lehrer war.

00:24:05: Ich habe auch eine gute Schulcare hinter mir aber nicht aufsteigen sondern absteigen also durch Gymnasium der Arztschule Hauptschule-Hauptschule und ein Hauptschullehrer von mir, der war damals sehr engagiert an der Hauptschuhe in Errang.

00:24:15: Ich weiß nicht ob das... Und er hatte damals eingeführt für Schüler und Schülerinnen die ein bisschen schwieriger zu vermitteln sind in der Hauptschule dass sie quasi schon einen Schultag in den Betrieb gehen und quasi dann in dem Betrieb über Jahre sind und ich glaube es war so erfolgreich wie landesweit oder bundesweit gemacht wird.

00:24:34: Und so war es natürlich eine wahnsinnig coole Sache, ne?

00:24:36: In

00:24:37: diesen Praxistage nennt das halt ein Projekt vom Bildungsministerium auch wo wahrscheinlich durch solche Einzelmaßnahmen entstanden ist und da ist auch wirklich toll Praxisbeispiele, die werden aufgegriffen in den Rheinland-Pfalz und werden dann gemacht.

00:24:55: Diese Praxistage, wenn wir gerade kurz bleiben hat diesen Vorteil, diesen Zugang zu machen.

00:24:59: und im Praktikum es gibt ja verschiedene Modelle ist ein Kurzzeitpraktikum, dieses Pflichtpraktikum von einer oder zwei Wochen je nach Schulform unterschiedlich danach wirklich mal einen jugendlichen Länge an Unternehmen zu binden das Unternehmen länger mit konfrontieren sich mit dem Jugendlichen auseinanderzusetzen Und da gibt's natürlich auch schon die Möglichkeit okay, du hast eben gesagt von Jugendlichen die vielleicht irgendwo eine Schwäche haben.

00:25:24: Aber woanders sind sie nicht stärk.

00:25:26: Das heißt er kann ja theoretisch in irgendeinem Fach eine Schwäsche haben.

00:25:29: aber Jugendliche zeigen dann auf einmal in der praktischen Arbeit und das kann man dann gezielt fördern.

00:25:33: und das Unternehmen die wirklich bei dem Praxistagprojekt mitmachen und die gehen da auch voll auf und nehmen die Jugendlichen an die Hand und ja die freuen sich schon wenn die dann kommen.

00:25:44: Ich finde es so schön, dass du sagst, bei mir war das ja genauso in der Schule.

00:25:47: Weil ich auf so vielen Schulen war.

00:25:48: von einer bin ich auch geflogen und mit zweimal sitzen geblieben habe.

00:25:51: aber da mein Studium... Habe man hier ein

00:25:52: Podcast zu fragen was du gemacht hast?

00:25:54: Nein, weiß nicht was für eine

00:25:55: Art dort geht!

00:25:57: Nein, aber ich war schon nirgendwann gute Zeit, lehrreiche Zeit, bin auch sehr stolz jetzt drauf Aber hab meinen Studium trotzdem mit eins gemacht In Russistik als deutschsprachiger.

00:26:09: Das hat nichts zu tun wie man dann auch in der Schule ist Wie man später am Arbeitsleben ist.

00:26:13: Deswegen ist total wichtig.

00:26:14: Und was ich auch total toll finde, weil ich hatte auch in einem anderen Podcast von euch eine gewichte Tüte gehört das natürlich mit so Land und Institutionen immer sehr lange alles dauert und so immer lange Wartezeiten sind.

00:26:26: aber es ist total schön dass einfach wie du sagst wenn jetzt mein Rallylehrer sowas eingeführt hat oder jemand führt etwas ein und das ist dann effektiv und ist gut, dass Reinhard Falzern einfach auch schnell reagiert und das da noch umsetzt.

00:26:38: oder total toll das einfach vor Ort so lösungsorientiert gedacht wird seit und das dann einfach übernehmt.

00:26:45: Das zeigt dir auch mal die Wichtigkeit von euren Arbeitskreisen, dass man da einfach gehört wird, dass du solche Beispiele siehst ja viel eher wenn du nach Trierfels oder in Westarbeit oder was du gesagt hast als wenn nur an deinem Schreibtisch sitzt.

00:26:56: also ganz tolle Arbeit.

00:27:00: ist mir so wichtig, dass ich auch wirklich vor Ort hier nicht einmal einfach um die Wertschätzung als Dank zurückzugeben, da ich präsent bin.

00:27:07: Sondern ich lerne auch jedes Mal was dazu und kann das dann auch in den anderen Arbeitskreisen sagen, ja okay, was können wir uns dieses Jahr als Modul nehmen?

00:27:15: Und dann berichte ich aus dem anderen Arbeitskreis.

00:27:17: Also wir geben von der Landesorganisation keine Themen vor, dass das muss, sieben, zwanzigzehn, sechsundzwanzig gemacht werden.

00:27:24: Ich berichte aus dem einen Arbeitskreis und sage nee!

00:27:27: Fahr doch mal zu denen hin oder trefft euch mal und tauscht euch mal aus, wenn die vor dem Problem stehen.

00:27:32: Wie können wir das?

00:27:33: Stopp!

00:27:34: Der Arbeitsgras hatte sich schonmal... Richtig auch mal mit denen.

00:27:37: Und es sind so super Sachen und da gibt's keine Grenzen, ja?

00:27:41: Die besuchen sich auch gegenseitig und tauschen sich aus.

00:27:45: Manche haben dann wirklich, dass sie sagen, Sie mischen ein großes Unternehmen rein.

00:27:50: Wenn man jetzt unseren Arbeitskreis hier in der Nähe, Sie blieben Inlenheim, wenn ich eine Böhrlinge habe die sagen Dann kommen die anderen Arbeitskreise halt auch meiern.

00:27:58: Also ist nicht nur dieses verkopfte Vorortdenken sondern bei unserem Arbeitskreist ist ziemlich alles möglich.

00:28:04: Das ist so wichtig.

00:28:05: Ja, sehr viel Netzwerk.

00:28:07: Wie schaut Schulewirtschaft auf Jugendliche und Bär schon mal für dich im Hinterkopf?

00:28:13: Wie schaust du auf Wirtschaft?

00:28:14: Und was hättest du vielleicht auch für Themen wo du sagst, das sehe ich einfach anders weil ich an das Geschichten erzähle.

00:28:20: Was hat...was denkt Schule Wirtschaft über diese Generationen, über die ja gerade viel geredet

00:28:25: wird?

00:28:26: Also Jugendlichen sind unsere Zukunft!

00:28:29: Und die muss man ganz gut im Blick halten und man muss auch Möglichkeiten suchen, wenn es Förderungsbedarf besteht.

00:28:37: In manchen Bereichen besteht er ja, wir wollen jetzt keine Studien zitieren oder hin und her dass mir ganz einfach ins machen kommt.

00:28:44: Und wirklich mal anpackt und sagt okay wir stellen nicht nur Geld zur Verfügung sondern auch die entsprechenden Maßnahmen hinten dran das es umgesetzt werden kann.

00:28:53: also die Zielgruppe Jugendliche ist gerade bei Schule Wirtschaft um dies eigentlich geht.

00:28:58: Wir wollen jugendlichen Perspektiven geben Praktikum vermitteln, dass wir Betrieben und Schulen zusammenbringen.

00:29:04: Nicht nur das Ausbildungsplätze daßen, dass mehr Unternehmen fördern sondern wirklich auch in der Förderung im Praxistagverein Beispiel.

00:29:13: und es gibt wirklich noch so viel andere Herzensprojekte in einzelnen Teilen die dadurch gefördert werden können.

00:29:20: also Jugendliche sollte man nicht alle über einen Kamm scheren und sagen hat er gehört zu der Generation Gottes Willen!

00:29:26: Das sollt mal bitte nett machen.

00:29:29: Jeder hat Stärken und Schwächen.

00:29:31: Ja, man muss stärken fördern aber man muss auch schwächen erkennen und die gezielt fördern

00:29:36: Wenn du dich vier teilen acht teilen keine ahnung was könntest?

00:29:39: Was würdest du gerne Umsetzen?

00:29:42: oder wo glaubst du hättet ihr noch mehr power Oder noch?

00:29:46: ne könnte ja einfach nochmal umsetzen weil er halt so nah seid und seht was thema ist und weil er nicht redet sondern tut.

00:29:53: Also wenn wir die Möglichkeit hätten und das ist, wie gesagt, Schatzung sagt in den regionalen Arbeitskreisen.

00:29:59: Die Arbeitskreis leide und wirklich die im Netzwerk auch.

00:30:03: Die machen es alle ehrenamtlich.

00:30:04: Die werden von Unternehmen zwar dann freigestellt, manche machen sie in ihrer Freizeit gerade die Lehrkräfte machen es teilweise nahmend aus ihrer Freizahl.

00:30:12: Den kann man nicht noch mehr... ja, so Projekte ans Bein binden.

00:30:15: Also bleiben wir mal wenn wir könnten wie wir wollten.

00:30:19: ich denke da käme bei uns so viele gute Ideen raus wie wir Jugendliche gezielt fördern können weil wir haben es hier wirklich vor Ort.

00:30:26: die Lehrkräfte kennen durch verschiedene Analysen.

00:30:29: wo sind die Schwächen?

00:30:30: denen sind auch teilweise Hände gebunden.

00:30:32: also das heißt der würden auch super Ideen entstehen.

00:30:34: Wie könnten wir gezielt Jugendliche vielleicht mit einer Nachmittags AG oder mit irgendwas mit Unternehmenseite zusammen fördern um stärken?

00:30:44: Das heißt du bräuchten mehr Menschen, die mitmachen?

00:30:47: Nee, Menschen, sie mitmachen.

00:30:48: Hab ich schon Zeit ist ein Faktor.

00:30:50: Ja, Zeit ist einen Faktur und dann natürlich auch ja Geld spielt immer ein Fektor weil es muss dann auch was aufgebaut werden.

00:30:59: Ja und die Bürokratie ist auch ein Faktor, der einem dann wahrscheinlich wieder reinspielt.

00:31:04: Weil für alles was man ja machen will gibt es ja gewisse Auflagen und wir sollten mal wieder mehr in das Ding kommen.

00:31:10: Ich habe vorhin schon gesagt einfach mal machen.

00:31:13: Klar alle sind im rechtlichen Rahmen aber einfach mal gucken was können wir Gutes tun?

00:31:18: Projekte entstehen aus Ideen und dann einfach mal den Mut auch wieder zu haben.

00:31:24: Von Wirtschaftsseite ist es natürlich so, dass das viele Unternehmen ja auch schon sagen okay, ich sage jetzt nichts Neues, es geht ja durch die Mädchen, dass immer nur über Jugendliche berichtet wird, die eine Schwäche haben, die nicht mehr die Ausbildungsreife haben.

00:31:40: Über die anderen diese haben wird ja wenig berichtet Und Unternehmen haben das ja aufgegriffen, Unternehmen machen was.

00:31:46: Das heißt die bieten vor Ausbildungsbeginn schon zwei Wochen.

00:31:50: Bootcams an, Verbände bieten das an.

00:31:52: Dass die wirklich nochmal so Workshops machen in Mathematik, dass sie wirklich noch mal die Jugendlichen darauf vorbereiten.

00:31:59: also es wird keiner fallen lassen und es ist wirklich wichtig auch was mal gesagt wird was alles getan wird.

00:32:04: ja es wird schon so viel getan und es könnte wahrscheinlich wenn gewisse Parameter wie Zeit, Geld usw.

00:32:12: zur Verfügung stellen noch viel mehr getan werden.

00:32:14: Und ändert dir auch den Blick auf Unternehmertum was Soziales quasi auch leisten?

00:32:19: Ich hatte ja schon mal eine so lange und dann kannst du gerne auch noch auf das reagieren, was Matthias gesagt hat.

00:32:25: Aber wie schaust Du auf die Unternehmen in der Region?

00:32:29: Und was siehst Du so?

00:32:30: oder denkst Ah!

00:32:31: Das kann man vielleicht noch innovativer angehen.

00:32:34: Also, wie sehe ich die Unternehmen?

00:32:36: Ich finde da sind ganz... also es ist Trier gesehen, ne?

00:32:39: Trier hat total viel Potenzial, ist eine richtig coole Stadt.

00:32:42: auch ganz viel so aus meiner Generation, ne!

00:32:44: Ich bin jetzt Anfang vierzig, die sind halt auch ganz viele dageblieben und haben ganz viele coole Sachen für die Stadt gemacht,

00:32:48: ne?!

00:32:49: Also wir haben schon eine echt coole City so.

00:32:52: aber ich find das geht immer noch mehr,

00:32:53: ne!?

00:32:53: Also mehr ist immer besser,

00:32:55: ne??

00:32:56: Aber wir brauchen noch mehr coole Restaurants, wir brauchen nochmal coole Unternehmen.

00:33:01: Definiere coole und

00:33:02: einfach mehr Vielfalt auch.

00:33:05: Intria wird immer oft gedacht, so Konkurrenz und Konkurrents denken oder man wie ich gesagt habe ein bisschen Neid oder Missgunz vielleicht auch Und das ist ja total schade weil wir uns ja total bereichern wenn wir mehr haben.

00:33:16: Ich sag immer Wenn man mal einmal lecker lanschen war dann sagt man oh das war so toll.

00:33:20: Nächstes Mal probiert mir den Laden aus.

00:33:22: Also es gibt sich nur Es nimmt sich nichts.

00:33:25: Wir brauchen da einfach noch viel mehr.

00:33:28: Einfach was mir ganz ganz wichtig ist ist apropos junge Menschen, also ich finde die Jungen.

00:33:33: Matchen.

00:33:34: Fantastisch!

00:33:35: Die sind alle mit Social Media, die sind alle im Internet aufgewachsen.

00:33:38: Die bringen sich tanzen selber bei Singen, Producing, Kamera, Beatbox... Keine Ahnung, you name it ne?

00:33:45: Die können ja jetzt alles lernen und das von den Besten auf Social Media.

00:33:49: Und ich finde da ist ganz viel Potenzial.

00:33:52: und wir haben eine Hochschule, wir haben ein Uni, ne?

00:33:55: Wir haben eine theologische Fakultät und mein Anliegen ist es halt einfach dass die jungen Menschen da bleiben und nicht abhauen nach Berlin oder Köln, oder München.

00:34:03: Also dass wir einfach die Infrastruktur so geil machen oder hier so cool machen oder auch die Mose ganz viel Potenzial das die jungen Crew klugen kreativen Köpfe einfach der Stadt erhalten bleiben und die Region noch ein bisschen geiler machen.

00:34:17: Ein weiterer interessanter Gedanke, mein Mann, der arbeitet in der Software-Entwicklung was wir uns immer so ein bisschen vorstellen weil wir ja auch aus Berlin kommen.

00:34:24: Viele ziehen jetzt so die Landfluchtziehen in den Uckermarkt ziehen nach Brandenburg runter rum in Berlin und wir denken immer warum zieht ihr nicht an die Mosel?

00:34:31: Das ist so schön bei uns!

00:34:33: Und haben so'n bisschen Division von dem Silicon Valley Mosel Valley so das was vielleicht auch schaffen irgendwie Techberufe bringen oder nach Trier zu bringen.

00:34:42: Wir haben die Nähe zu Luxemburg, wir haben die nähe zu Frankreich und sind in zweieinhalb Stunden in der Champagne wo wir dann in Berlin immer in der Uckermark waren.

00:34:49: also da ist total viel Potenzial und da sehe ich noch ganz ganz ganz viel Ausbaufähigkeit.

00:34:55: und da seh' ich mich so auch mit meinem kleinen Blog aber ein bisschen als Visionärin dass ich einfach versuche mit dem Blog so ein bisschen Style und Design nach Tria zu bringen bis hin Großstadt Feeling nach Trian zu bringen Heldengeschichten oder Helden-Geschichten nach Trier zu bringen, um zu zeigen ist es möglich.

00:35:14: Ihr müsst euch einfach nur trauen und macht's einfach nur

00:35:16: nach.".

00:35:17: Und wo du gerade gesagt hast die bringen sich alles selber bei?

00:35:19: Und gleichzeitig hattest du ja so die Herausforderung Zeit... Die Menschen, die da sind müssen wir das auch umsetzen!

00:35:27: Dann habe ich gedacht, tanzen und dann hab' ich so im Kopf gehabt dass er dann denkt, ja aber die sollen tische bauen für Häuser.

00:35:36: Also nee, nein, nicht richtig.

00:35:37: Teilweise muss man sagen, ah, man kann doch genau Industrie was auch immer das stattfinden.

00:35:42: Also noch viel mehr lesbar machen.

00:35:44: Ich

00:35:45: hatte das mit der Zeit jetzt aber auch so gesehen dass die Ehrenamtlichen einfach nicht die Zeit haben und da wäre es halt jetzt einfach das Umdenken in den Unternehmen.

00:35:53: und das sehe ich sehr schwierig weil ich jetzt als Social Media Experte jetzt vor Ort bin und im Vergleich zu Berlin sehr einfach mal einen Tag frei zu machen wo die Personen das machen können ein Monat-Eintag irgendwie dass man da auch ein bisschen moderner denkt und das dauert einfach sehr lange.

00:36:06: also Wie gesagt, in Berlin waren wir schon viel weiter auch so mit, mit Support und Netzwerken.

00:36:11: Und halt auch das Verständnis von Social Media.

00:36:14: Und du hast ja eben gesagt, dass ihr habt zweieinhalb Tausend Follower auf LinkedIn was super ist.

00:36:18: Dass du das alles nebenbei macht nicht hauptberuflich!

00:36:21: Und dass andere Bundesländer jetzt sogar sagen Mensch kannst du mich mal vernetzen weil die nicht so sichtbar sind wie Du, weil du einfach sehr viel Zeit und Energie ins Social Media steckst ne?

00:36:30: Ich glaube das Umdenken wird stattfinden aber ich glaub wir müssen noch viel Arbeit leisten, damit dieses Umdenken stattfindet.

00:36:39: Und noch mal ein schöner Gedanke auch bei dem was du ihm gesagt hast.

00:36:42: also ich bin ganz viel gereist und habe ganz viel im Ausland gelebt in mehreren Stationen und versuche jetzt in Trija all das mitzunehmen aus den verschiedenen Städten was mir gefallen hat so die Gastfreundlichkeit aus Russland und das Offene von Berlin oder so.

00:36:55: oder versucht das mit zu nehmen das Freundliche aus den USA.

00:36:59: und ich finde es so schön dass du innerhalb von Rheinland-Pfalz reißt und vielleicht auch in Regionen gehst wo Menschen arbeiten nicht viel Zeit haben, da noch groß zu lesen und so machen sich weiterzubilden.

00:37:09: Aber dass du dann den frischen Wind mitbringst und die Ideen aus verschiedenen Bereichen aus Rheinland-Pfalz, das finde ich auch total schön, dass du das quasi in diese Arbeitsbereiche mit reinbringest.

00:37:19: Vielen Dank!

00:37:20: tut sehr gut, das zu

00:37:23: erhöhen.

00:37:23: Man hat

00:37:24: den eben auch lächeln sehen als die das

00:37:27: Video nicht aussehen.

00:37:28: Ja, ich wollte nämlich schon fast sagen, dass werde in Love Moment.

00:37:33: Genau!

00:37:34: Aber diese Innovation was wir eben gesagt haben ist bei den Unternehmen auch schon angekommen und es gibt mehr daran... Das sind jetzt nur die großen Unternehmen, die eine eigene Social-Media-Abteilung haben, sondern wirklich die Mittelstände, die wirklich gesagt haben okay wir haben hier Ziel grobe Jugendliche.

00:37:50: Wir müssen mit dieser Zielgruppe auch in das Gespräch kommen.

00:37:55: Das heißt, die gehen jetzt nicht mehr hin wenn sie auf Ausbildungsmessen sind und stellen nur die Personaler hinein, die auszubildenden stehen da.

00:38:02: Also dass eine Kommunikation auf Augenhöhe stattfinden kann.

00:38:06: also dieses wirklich... Jetzt muss ich Angst haben, wenn ich dahin komme weil der irgendeinen Personal herrscht.

00:38:11: Nein ist den Jugendliche da?

00:38:13: Was kann eine beste Werbung sein?

00:38:15: finden Unternehmen oder für den Berufsfeld, wenn Jugendliche erzählen warum sie den Beruf gemacht haben und das gleiche auf Social Media.

00:38:22: Und da gibt es so viele gute Beispiele.

00:38:24: ausgucken wir auch sehr viele Seiten an dem Bereich Berufsorientierung regionales seiten von Berufsinformations, die wirklich mit jugendlichen arbeiten und dann auch diese Ansprache von Jugendlichen haben.

00:38:38: Und da geht es jetzt nicht nur um diese Neue mit den neuen Wörtern, sondern auf Augenhöhe zu sagen hey ich habe den Beruf gemacht.

00:38:48: und die auch kein Plattformwund nehmen und sagen ja okay ich muss jetzt morgens früher raus hinher aber das hat denen Vorteil dass sie den Beruf gefunden haben.

00:38:57: Wenn man sieht, es gibt über dreieinhalb Ausbildungsberufe.

00:39:00: Manche haben so abstrakte Namen mittlerweile dass ich selbst nachschlagen muss warum der Elektriker jetzt nicht mehr elektriker heißt sondern so und so.

00:39:11: Und wenn Jugendliche das noch mal erklären ja ich mach denen den berufen diesen ist alles drin.

00:39:15: Dann reiche ich Jugendliche auch mehr wie wenn ich die in Berufe atlas narschlagen las was da drin ist.

00:39:21: also das ist wirklich schon angekommen.

00:39:22: klar maget immer dem Ganzen muss man noch ein bisschen Zeit geben, um zu gucken.

00:39:28: Ich denke zurzeit sind viele Unternehmen aber auch Schulen wirklich dran zu probieren auf welche Art und Weise können das funktionieren?

00:39:38: Und dass sie sich dann auch wirklich da gezielt Unterstützung holen und gezielt damit reingehen.

00:39:45: Aber ich hab noch mal so ein Gedanken gehabt, wenn du gerettet hast dieses Design-Niger.

00:39:50: Also du hast es sehr cool genannt dieser Designanspruch und vielleicht auch nochmal diese... Ich muss jetzt erzählen und reden, laut werden.

00:40:00: Früher sind die Leute vielleicht zu mir gekommen oder es gab halt weniger Ausbildungsplätze.

00:40:08: Und ich musste als Unternehmen gar nicht so sehr nach draußen gehen.

00:40:13: Vielleicht auch noch mal was aus deiner Erfahrung... Manche haben halt keinen Designzugang.

00:40:18: Für die ist das, wir waren immer blau oder grün und es war einmal eckig.

00:40:23: Wie entwickle ich das?

00:40:25: Das ein Mehrwert... Also ein wirklicher Mehrwert auch im Sinne von Ich kann Preise erhöhen, ich verkaufe mehr ab Und dieses... Ich muss halt immer wieder von mir erzählen.

00:40:37: Ich glaube viele haben auch so einen Thema dass sie gar nicht wissen, was sie alles erzählen könnten.

00:40:42: Also du sprudelst jetzt sehr, ne?

00:40:43: Es gibt ja die Leute, die so, oh dann mach ich aus alle meine Geschichte.

00:40:46: Manche haben das nicht so!

00:40:48: Ja also ich glaube, du hattest eben gesagt noch mal dazu jetzt zu euch beiden nochmal... Du hattet es eben gesagt, da stehen die Azubis aus der Ausbildungsmesse.

00:40:56: Das wäre gar nicht so nötig wenn das Unternehmen sich zeigen würde.

00:40:59: Wenn es sich bei Werra jetzt über Social Media ist natürlich die beste Möglichkeit und dann kennen Jugendlichen auch schon die Personen.

00:41:05: Ich würd sagen, in Tria kennen mich hier sehr viele einfach weil ich immer sehr präsent bin in meinen Videos und die eine sehr hohe Reichweite haben, gerade wo ich lebe in der Region.

00:41:14: Und dann ist ja auch mal die erste Barriere abgebaut, weil man die Leute einfach schon kennt von Social Media – man hat sie zu Hause auf dem privatesten Bereich überhaupt auf dem Handy!

00:41:24: Da ist noch einmal die Hemmschwände ganz anders als wenn man die Person nicht kennt.

00:41:27: Gerade für junge Menschen, die natürlich mit anderen Sachen struggling als wir und nicht so einen Selbstbewusstsein haben.

00:41:34: Auf der anderen Seite ist wirklich meiner Meinung nach jedes Unternehmen für Social Media geeignet.

00:41:40: Denn er hat mal ein Bekannter gesagt, der hat auch in Restauranterie, der ist mal Gabelstapler gefahren und er hat auch so elf Tausend Followern.

00:41:47: Er hat gesagt die Leute haben sich zugefeuert, dass der mit einem Gabel Stapler gefahnt ist.

00:41:52: Und er hat halt gesagt diese Stories gingen ab weil die meisten Leute keinen Gabelstabler fahren.

00:41:57: Genauso sind die meisten Menschen kein Zahnarzt oder Herzchirurg oder ein Industriemechaniker oder Papiertechnologe oder so.

00:42:04: Deswegen ich glaube jeder oder auch was du erzählst von deiner.

00:42:08: mehr spannend auch zu sehen, wie unterschiedlich sind die Menschen in Rheinland-Pfalz.

00:42:12: Was machen die da?

00:42:13: Sind sie da freundlich oder was man da alles lernen kann und was für einen Einblick du geben kannst.

00:42:17: also ich würde sagen jeder Beruf ist geeignet um auf Social Media zu zeigen.

00:42:23: Und bin ich schon mal anschließender das Beispiel mit dem Gabelstuhlverfahren.

00:42:27: vielleicht bedarf es den Unternehmen oder die sich auf Social Media vielleicht ein bisschen mehr Mut, um einfach mal zu sagen.

00:42:33: Es hat im ersten Schritt nicht direkt was mit dem Berufsfeld oder mit dem Unternehmen zu tun.

00:42:37: aber vielleicht brauchen wir diese Aufmerksamkeit durch eine andere Aktion.

00:42:43: und so wichtiger ist es wie du's machst.

00:42:45: Du hast gesagt, du stellst jeden Sonntag etwas vor, du berichtest in deinem Mädchen und dieses nach Außen tragen gibt vielleicht auch dem einen oder anderen Mut zu sehen.

00:42:57: Kann ich eigentlich auch, ja.

00:42:59: Also es ist eine super wichtige Arbeit die du machst in dem Bereich um anderen Mut zu geben und zu zeigen.

00:43:06: hey vielleicht erkenne ich mich da auch wieder und erkannt das auch.

00:43:09: Ja, da ist eine Sache noch zum Thema Social Media gerade auch so das Potenzial in der Wirtschaft.

00:43:15: Weil ja vielleicht der ein oder andere Unternehmer oder die Unternehmer, den dann auch zuhört... Ich habe zweitausend in New York City gelebt.

00:43:21: und dann haben wir mal gesagt Big Apple ich weiß gar nicht ob man es noch sagt und dass einfach Manhattan wie so ein Big Apple so groß ist, dass jeder einen Beit davon abhaben kann.

00:43:29: Und ich finde das ziemlich synonym jetzt mit Social Media.

00:43:32: Social Media ist jetzt The Big Apple wo einfach jeder egal wer ab Großunternehmen kleines Unternehmen großen, dicken Beit von abhaben kann.

00:43:41: Und das ist wirklich ein Appell jetzt auch noch mal wirklich mehr Social Media zu denken in die Richtung weil man sagt ja immer so wenn du nicht mit der Zeit gehst gehst du mit der zeit.

00:43:49: aber es ist wirklich so.

00:43:50: man sieht immer mehr Läden auch schließen leider auch in der Träger Innenstadt wo mein Herz blutet.

00:43:55: Ja Aber Es Ist Wirklich So Wichtig dass wir Mit Der Zeit Gehen Dass Jetzt Einfach Mal Dieses Potenzial Social Media Mal Angegangen wird Das Thema Könnte Sich Ja Durchsetzen So nach dem Motto Aber das ist Jetzt höchste Zeit.

00:44:08: Und wenn wir das in Rheinland-Pfalz machen, sehe ich auch ganz viel Zukunft für unser Land, so für unser Bundesland was ja ein riesen Potenzial hat.

00:44:17: Hier sind so viele tolle Unternehmen die sind hier alle bei euch zu Gast im Podcast.

00:44:21: aber wenn wir jetzt anfangen das Dichtbar nach außen zu tragen und du bist das beste Beispiel war.

00:44:25: andere Bundesländer schon sagen oh krass ihr macht das so cool!

00:44:28: Ich glaube da kann noch viel mehr gehen.

00:44:31: Sehr schön, ein gutes Plädoyer.

00:44:34: Jetzt sind wir ja schon am Ende unseres Podcasts und da frage ich ja dann immer gerne, ihr könnt gleich Gewährte machen wenn die Mikromone aus sind?

00:44:41: Das meintet geht weiter!

00:44:44: Dann fragen wir ja immer... Ihr habt wohin schon angefangen?

00:44:46: was wären das so für Ideen?

00:44:48: wo ihr sagt kommt cooler Ansatz der würden wir gerne daran arbeiten unsere Power zusammen geben.

00:44:54: Also ich würde total gern dich mal begleiten auf so einem Stammtisch.

00:44:57: Wir könnten das gerne mal in Dietri ja vorstellen, weil wir da interessante Initiativen oder so vorstellen vielleicht mal ein Rees zusammen machen und das einfach mal zeigen sichtbar in der Region.

00:45:07: Ich würde auch total gerne mal bei soem Stammtier dabei gucken, weil das Thema mir so auch im Herzen liegt, weil ich das

00:45:15: einfach von mir dann auch gerne ein Video sehe wenn du da reingefegt

00:45:18: kommst.

00:45:19: Nee aber ich stelle mir das sehr spannend vor.

00:45:21: Ich finde es ganz toll, dass du gesagt hast, die Dreher so lösungsorientiert sind.

00:45:25: I love it!

00:45:25: It's my spirit.

00:45:27: Wird das total gerne mal begleiten?

00:45:28: Und als Gegenleistung mache ich sehr gerne davon ein Real auf dem Blog und zeige einfach mal, dass es das gibt und dass es euch gibt und vielleicht findet sich ja so die einen oder andere Freiwilligen noch für den Arbeitskreis.

00:45:42: Influenz ist der medieste.

00:45:44: Ja also wie gesagt, du bist herzlich eingeladen uns hoffen hätten wir zu einem Stammtisch sondern vielleicht ergibt sich da draußen auch zu nehmen oder zu den Schulen.

00:45:53: was, weil ich glaube wie es vorhin schon gesagt habe ist es wirklich ja nötig Unterstützung zu bieten und du hast einfach die Möglichkeiten wie keine andere.

00:46:06: Was ich hoffe dass man das jetzt nur einmal sehen wenn ich nach Trier kommen sollnass wir einen Austausch bleiben weil aus deiner Erzählung wie das aus dir rausspodelt.

00:46:17: Da kann man so viel Ideen noch mitnehmen und ich habe jetzt mit LinkedIn angefangen, aber du hast bestimmt noch tausend Ideen, wie wir sowas machen, noch weiter ausbauen können.

00:46:30: Das soll keine Selbstverständung sein sondern ganz einfach dass nach außen getragen wird was getan wird.

00:46:35: es wird zu oft drüber geredet was nicht getan wird so wenig etwas getan wird und dieses was getan Da würde ich mich freuen, wenn wir im Austausch bleiben auf deine Ideen.

00:46:46: Dass man hoffentlich viele Sachen umsetzen kann und natürlich auch gemeinsam.

00:46:52: Wie gesagt, wir sind da sehr offen.

00:46:54: Wir freuen uns darüber und wenn mir den Anschluss geben und dann gerade für die Region Trier Mosel das krenzt ja an viele Arbeitskreise ein habe ich ja im Wimmelbuch gesehen bis Koblenz und hin und her.

00:47:06: also wir sind ja in ganz Rheinland-Pfalz fast schon vernetzt und da gibt es bestimmt sehr viel Anknüpfung und er freue mich drauf!

00:47:13: Es ist ein Mad!

00:47:14: Auf

00:47:15: jeden

00:47:17: Fall!

00:47:19: Dann ziehen wir uns hier zurück.

00:47:21: wirklich ein tolles Gespräch, eine tolle Energie.

00:47:24: Ein tolles Playduier für Rheinland-Pfalz dieser ganze Podcast.

00:47:27: Deswegen freuen wir uns natürlich erstens, dass wir euch hier zusammengebracht haben und dass wir dann von tollen Geschichten hören.

00:47:34: Danke schön, dass ihr da wart!

00:47:34: Wer trefft?

00:47:35: Wer treffe

00:47:35: ich denn?

00:47:36: Genau, Beatrice Linz Maier und Matthias Kaffitz.

00:47:39: Tschüssi!

00:47:44: Das war gemischte Tüte der

00:47:46: Blind Date

00:47:46: Podcast der Innovationsagentur Rheinland-Pfalz.

00:47:49: Vernetzt euch gerne mit den Gästen, folgt dem Insta-Kanal – denn da gibt's jede Menge Bonusmaterial für euch!

00:47:54: Ihr seht die Geschenkübergabe und bekommt einen Einblick hinter die Kulissen.

00:47:58: Und ihr seid immer informiert an die nächste Folge rauskommt.

00:48:02: Wenn ihr euch ganz allgemein für das Thema Innovationen in Rheinlands-Pfalz interessiert, dann geht gerne auf www.innovationsagzenturminosrlp.de.

00:48:11: Bleibt offen und neugierig so wie unsere.

00:48:13: eine blind date Gäste

00:48:14: bei gemischte Tüte.

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